Chronologie 1954 bis 2017 | Karnevalsgesellschaft Narrhalla Buhlenberg e. V.

Die Geschichte der Karnevalsgesellschaft „Narrhalla“ Buhlenberg selbst ist im Grunde schon selbst etwas historisch. Es gibt wohl in keiner Gemeinde des Nationalparklandkreises Birkenfeld oder auch der unmittelbar angrenzenden Umgebung einen Karnevalsverein, der auf eine so lange und erfolgreiche Geschichte zurückblicken kann, wie dies der Karnevalsverein aus Buhlenberg kann.

 

Der Karnevalsverein „Narrhalla“ hat heute etwa 200 Mitglieder. Alljährlich in der 5. Jahreszeit steht der Verein im Rampenlicht des närrischen Treibens an der oberen Nahe, in der Verbandsgemeinde Birkenfeld.

 

Die Historie spiegelt die lange Tradition und begleitet eine Schar ausgewählter Narren vom „Monte Buhlo“.

 

Zu einem ersten ernsten Gedankenaustausch trafen sich Buhlenbergerinnen und Buhlenberger ab dem Spätherbst des Jahres 1954, um ernsthaft einen Karnevalsverein zu gründen.

 

Man kann schon heraushören „ernsthaft“!  Das unterschreiben die Verantwortlichen auch heute noch, denn, frei nach Evelyn Hamann (deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin, 1942 – 2007) ist „Spaß eine ernste Sache“. Und in der Tat bedarf es vor jeder Kampagne viel Engagement und Arbeit des Vorstandes und des Vereinspräsidenten.

 

Aus dem 1954 geborenen Gedanken wurde dann in der Gründungsversammlung am 24. Januar 1955 dem Verein „Leben eingehaucht“.

 

Versammlungsort war die Gastwirtschaft August Schöpfer in Buhlenberg. Gemäß dem Gründungsprotokoll fanden sich 30 Gründungsmitglieder ein.

 

Dazu gehörten, um einige zu nennen: Otto Pauli, Walter Ruppenthal, Heinrich Sulimma,  Wilhelm Prass, Herbert Sohns, Ewald Jung, Paul Condè, Emil Kunz, Hans-Walter Kunz, Heinrich Hagner, Otto Müller, Hedwig Pauli, Richard Teschner, Rudi Schmidt, Arnold Pauli, Roland Pauli, Wolfgang Betzl, Waldemar Sohns, Roman Weber und Erhard Eifler. Die hier nicht genannten bitten wir um Nachsicht.

 

Bereits am 2. Februar 1955 wurde die erste Prunksitzung abgehalten Das war am Fastnachtsdienstag, dem eigentlich traditionellen Fastnachtstag. Natürlich wurde an diesem Tag auch der erste Umzug in Buhlenberg durchgeführt.

 

Erster Präsident war Heinrich Sulimma, Herbert Sohns war Schriftführer. Das Vereinslokal war das Gasthaus Schöpfer, Inhaber Heinrich Sulimma.

 

Im Verlauf der folgenden Jahre wurden die Vereinsaktivitäten über den Tellerrand der Hochwaldgemeinde deutlich ausgeweitet.

 

Es wurden Prunksitzungen in Thalfang, Bruchweiler, Niederwörresbach, Birkenfeld, Rinzenberg, Abentheuer, Börfink und natürlich in Buhlenberg abgehalten.

 

Gelegentlich wurden Ballettdarbietungen einstudiert und Theaterstücke aufgeführt. Bereits in den frühen sechziger Jahren war die vorhandene Technik modern und einzig. Der Verein verfügte über eine Schwarzlichtanlage und ein Tonbandgerät.

 

In der Generalversammlung vom 29. April 1967 wurde Wolfgang Betzl zum 1. Vorsitzenden und Sitzungspräsidenten gewählt. 1968 beschloss der Vorstand, neben den Veranstaltungen im Vereinslokal Sulimma zusätzlich auch in der Gastwirtschaft Pilger und im Saal Kunz abzuhalten.

 

Eine abschließende Tanzveranstaltung, sozusagen zum Schluss der Karnevalszeit, im Saale Kunz am Fastnachtdienstag wurde ebenfalls beschlossen.

 

Damit startete der Verein in geregelt, wenn auch nicht immer leichte Aufbaujahre.

 

In der Kampagne 1968/1969 trat die erste sogenannte Prinzengarde in Erscheinung. Aus Kostengründen wurden die Gardeuniformen selbst hergestellt. Die Oberteile bestanden aus umgearbeitetem neuen Gipser- und Malerjacken, die mit einem roten Besatz und Aufschlägen versehen wurden. Dazu trugen die Gardemädels Faltenröcke aus weißem Baumwollstoff und selbstgearbeiteten Hüten. In der ersten Garde tanzten Renate Fritsch, Margit Kunz, Cornelia Nies, Ulli Simon und Roswitha Sohns.

 

Da Geld immer mehr auch im Leben des Karnevalsvereins eine Rolle spielte, fand 1970 der letzte Fastnachtsumzug am Fastnachtsdienstag in Buhlenberg statt. Die Kosten dafür konnte der Verein einfach nicht mehr tragen. Damit endete die erste Ära der Buhlenberg Umzüge nach 15 Jahren.

 

Auch dem Strukturwandel geschuldet fand 1979 im Saal Kunz letztmalig Veranstaltungen statt.

 

Die Jubiläumsveranstaltung zum 25-jährigen Bestehen feierte der Verein natürlich im Vereinslokal Sulimma. Die offizielle Jubiläumssitzung wurde am 26. Januar 1980 im Saal des Gasthaus Gordner in Rinzenberg statt.

 

In Folge beschloss der Vorstand regelmäßige Veranstaltungen im Gemeinschaftshaus in Buhlenberg durchzuführen.

 

In der Mitgliederversammlung vom 20.März 1982 wurde als neues Vereinslokal die Gaststätte Pilger mehrheitlich gewählt. Heute ist auch leider das Gasthaus geschlossen.

 

In diesem Jahr, 1982, gab es auch zum ersten Male eine Nachwuchsgarde.

 

Erstmals fand 1985 ein große, gute besuchte und somit erfolgreiche Prunksitzung in Brücken im Saal Bruch, des Hunsrücker Hofes statt. Seither ein Veranstaltungsort der sozusagen als gesetzt gilt.

 

1985 ist auch das Gründungsjahr der dritten Gruppe, der kleinen blauen Garde. Und am 12. April des gleichen Jahres wurde die vierte Gruppe, die kleine rote Garde ins Leben gerufen.

 

An dieser Entwicklung der Nachwuchsförderung war maßgeblich Helga Bernhardt beteiligt. Sie hat über viele Jahre die Garde aufgebaut und zum Erfolg geführt.

 

Heute, im Grunde auch schon seit vielen Jahren wird die Garde von Silke Möhlecke, der Tochter von Christa und Wolfang Betzl, federführend geleitet. Circa 50 Aktive in vier Altersgruppen sind hier das ganze Jahr über am Üben und trainieren, um an den Prunksitzungen glänzen zu können.

 

Seit vielen Jahren bilden traditionell die Auftritte der Garden einen besonderen Höhepunkt bei jeder Prunksitzung.

 

Die immaterielle und materielle Investition in die Garden, die Jugendarbeit hat sich in jedem Falle als richtig erwiesen.

 

Die Karnevalsgesellschaft Narrhalla Buhlenberg hat heute etwa 200 Mitglieder und ist, zumindest im Bereich der Garden, ohne Nachwuchssorgen.

 

Sorgen bereitet dem Vereins- und Sitzungspräsidenten Günter Heß der Part der Büttenredner. Hier könnte es noch ein paar mehr geben.

 

Als erstes muss man hier das Urgestein der Büttenredner bis auf den heutigen Tage Gerhard Ding („der Mops“) aus Birkenfeld, nennen. Ebenso nicht zu vergessen ist eine Jahrzehntelang Aktiver Rainer Steffens und natürlich auch Christel Thomas, die mit ihrer Figur „Et Malche“ vor Jahren mit ihrer Büttenrede im Südwest-Fernsehen Platz 1 belegen konnte.

 

Es ist sicherlich nicht einfach alle die tollen Aktiven zu nennen, ohne dabei jemanden zu vergessen.

 

Sei es aus der Vergangenheit Roman Weber oder aktuell die „Küppers“ oder Jennifer Schmidt, die Tochter des Präsidenten Günter Heß, Wolfgang Mayenfels, auf jeden Fall Martin König mit seiner Kunstfigur „Die Hochwaldsau“ um hier doch noch einige zu erwähnen.

 

Auf keinen Fall darf in der Auflistung der tollen Aktiven die Gesangsgruppe der „Dippelbrüder“ vergessen werden. Die Dippelbrüder, die ähnlich wie viele bekannte Sangesgruppen im Kölner Karneval zu Bekanntheit und Kultstatus kamen , erging es den Dippelbrüdern die vor über einem viertel Jahrhundert im Buhlenberger Karneval starteten und heute eine weit über die Grenzen hinaus bekannte Gruppe um den Leader Wolfgang „Schulze“-Lorenz sind.

 

Aufgrund eines Geschehnisses beim Rosenmontagszug 1996 in Birkenfeld, hatten die beiden Vorsitzenden, Wolfgang Betzl, 1. Vorsitzender der KGNB und Günter Heß, 1. Vorsitzender der KGNB Elferatszuggemeinschaft den Gedanken in Buhlenberg wieder einen Umzug durchzuführen. Der Vorstand stimmte diesem Gedanken zu und die Mitgliederversammlung des Jahres 1996 stimmte dem Vorschlag einstimmig zu wieder einen Fastnachtsumzug in Buhlenberg durchzuführen.

 

Und so fand 1997, erstmals wieder seit der Einstellung des Umzuges im Jahre 1970 ein Fastnachtsumzug statt. Vor dem Hintergrund des Umzuges gehört Günter Heß seit 1996 als kooptiertes Mitglied dem Vorstand des Vereines an.

 

Der Umzug sollte aber nicht wie in der Vergangenheit am Fastnachtsdienstag stattfinden: Auch wollten die beiden Verantwortlichen auf keinen Fall eine direkte Konkurrenzveranstaltung zum Rosenmontagszug in Birkenfeld.

 

Der Umzug sollte am Fastnachtssonntag stattfinden. Wolfgang Betzl fand auch hier kreativ einen gängigen Namen: FaSoZ – Fastnachts Sonntags Zug! Die Planung und Durchführung des Umzuges übernahm Günter Heß. Und so fand erstmals am Fastnachtssonntag 1997 der „neue FaSoZ“ in Buhlenberg statt.

 

Mit 30 teilnehmenden Gruppen war sozusagen gleich der erste Umzug zum größten Fastnachtsumzug an der oberen Nahe geworden.

 

Bis heute, also seit 22 Jahren, veranstaltet die Karnevals Gesellschaft Narrhalla Buhlenberg den Umzug.

 

Dem unermüdlichen Einsatz und Engagement von Günter Heß ist es zu verdanken, dass sich der Umzug bis heute große Beliebtheit weit über die Grenzen des Verbandsgemeinde Birkenfeld hinaus, erfreut und Zuspruch findet.  Der Verein ist längst zu einem Aushängeschild für die Nationalparkgemeinde Buhlenberg aber auch für die VG Birkenfeld geworden.

 

In den Jahren 1999 (44Jahre) und 2010 (55 Jahre) feierte der Verein die närrischen Vereinsjubiläen mit einer Fastnacht im Sommer mit Prunksitzung und Büttenreden im Zelt und einem Sommer- Fastnachtsumzug als Besonderheit. Zu diesen Veranstaltungen wurden neben den noch lebenden Gründungsmitgliedern auch alle bisherigen Prinzenpaare eingeladen. Der Zuspruch zu den beiden Sommer-Veranstaltungen war überwältigend. Selbst die Teilnahme der Gruppen im Umzug übertrifft die Teilnehmerzahl bei regulären Umzügen.

 

Anfang dieses Jahrtausends verstarb der langjährige 1.Vorsitzende und Sitzungspräsident Wolfgang Betzl all zu früh.

 

In Folge wurde auf Anregung und Entwurf des heutigen Präsidenten Günter Heß, erstmals eine Präsidial-Satzung auf Beschluss der Mitgliederversammlung am 26.06.2003 eingeführt.

 

Die Vereinsführung unter einem Vereinspräsidenten, der nicht zwingend auch Sitzungspräsident sein muss, setzte sich wie folgt zusammen:

  1. Vorsitzende: Christa Betzl, stellvertretende Vorsitzende: Christel Thomas und Volker Meng,

Erster Kassierer: Heinz Obermann, Zweiter Kassierer Udo Prüfer und Schriftführerin: Marianne Bernhardt.

 

Bereits Ende des Jahres 2016 gab Christa Betzl bekannt, dass sie nach 14 Jahren bei der kommenden Mitgliederversammlung nicht mehr als Vorsitzende kandidieren werden.

 

Tragischer Weise verstarben im vergangenen Jahr zwei Vorstandsmitglieder. Noch vor der letztjährigen Kampagne verstarb die langjährige Schriftführerin Marianne Bernhardt und im Herbst 2016 verstarb überraschend der 2. Schatzmeister, Heinz Obermann.

Den weiteren stellvertretenden Vorsitzenden, Jens Pauli, hat es zu Beginn des vergangenen Jahres beruflich nach Süddeutschland verschlagen, so dass er auch nur noch bedingt dem Gremium zur Verfügung stand. Auch er kandidierte nicht mehr.

 

So verblieben aus der „alten“ Riege des Vorstandes noch die langjährige 1. Schatzmeisterin Christel Thomas und die seit einer Periode dem Vorstand angehörende stellvertretende Vorsitzende Lisa Rieb. Und somit waren vier Vorstandsposten vakant.

 

In dem Bewusstsein als Vereinsverantwortliche eine besondere Verantwortung zu tragen, machten sich bereits im Vorfeld zur anstehenden Jahreshauptversammlung der verbliebene Vorstand und der Vereinspräsident auf die Suche nach potentiellen neuen, vor allem qualifizierten und wenn möglich jungen Kandidaten.

 

Zur Freude aller gelang es in doch recht überschaubarer Zeit interessierte junge Frauen und Männer aus den Reihen der Mitglieder zu finden.

 

Vereinspräsident Günter Heß nahm diesen Umstand zum Anlass, um mit folgender Aussage die Weichenstellung für die Zukunft zu begleiten:

 

„Das Lutherjahr 2017 gibt eine wunderschöne Steilvorlage für neue Gedanken und eine Vorstandsreformation.

Was können Vereinsverantwortliche wie der Vorstand und ich also von Martin Luther lernen, wenn wir vom Wissen (um die Trends) zum Tun kommen wollen?

Wir müssen junge Menschen gewinnen, das ist uns glücklicherweise mit den gefundenen Kandidaten gelungen, und sie begleiten und ihnen zeigen diese für die Gesellschaft wichtige ehrenamtlichen Tätigkeiten auszufüllen.“

 

In diesem Bewusstsein konnte bei allerdings nicht zufriedenstellender Teilnahme der Vereinsmitglieder eröffnet werden.

 

Nach dem Rechenschaftsbericht des Vorstandes, den Christa Betzl abgab, folgte der Kassenbericht von Christel Thomas sowie der Bericht der Kassenprüfer, den Ortsbürgermeister Gunter Kronenberger abgab.

 

Nach der Entlastung des Vorstandes durch die anwesenden Mitglieder führte Gunter Kronenberger als Wahleiter die Wahl des Vereinspräsidenten durch.

 

Der bisherige Präsident Günter Heß stellte sich ohne Gegenkandidaten der Wiederwahl und wurde wiedergewählt.

 

Nach der Wahl des Präsidenten gab der Ortsbürgermeister die weitere Leitung der Versammlung an Günter Heß ab.

 

Bevor die Wahl des neuen Vorstandes durchgeführt wurde, übergab er das Wort der scheidenden Vorsitzenden Christa Betzl.

Christa Betzl bedankte sich in ihrer kurzen Rede für die Mitarbeit bei den Vereinsmitgliedern und dankte vor allem dafür, doch so lange die Geschicke des Vereines mit steuern zu dürfen. Natürlich gab es, wie in allen solchen Tätigkeiten Höhen und Tiefen, Ärger und Freude. Doch am Ende überwiegt wie so oft im Leben die Freude.

Sie hatte bei ihrer Wahl in den Vorstand vor 14 Jahren bereits eine intensive indirekte Arbeit in, mit und für den Verein erbracht. Sie hat, wie sie sich ausdrückte bereits vor 51 Jahren den Verein geheiratet. Der Vorgänger im Amt war ihr allzu früh verstorbener und langjähriger Vereinsvorsitzender Wolfgang Betzl.

„Christa Betzl, so Heß, hat 14 Jahre den Vorsitz des Vereins innegehabt. Das ist heutzutage eine unglaublich lange Zeit.  Sie hat unseren Verein maßgeblich mitgeprägt und weiterentwickelt. Dafür gelten ihr unser aller Dank und meine persönliche Hochachtung.“ Er freue sich, dass sie auch weiterhin dem neuen Vorstand und dem Verein an anderer Stelle mitarbeiten werde und damit mit Rat und Tat auch weiterhin zur Verfügung steht.

Mit in diesen Dank nahm Günter Heß auch den Dank aller aktiven und passiven Vereinsmitglieder auf und unterstrich dies gemeinsam mit allen Anwesenden durch einen großen Applaus.

 

Präsident Günter Heß führte dann die Neuwahlen des Vorstands mit folgendem Ergebnis durch:

    1. Vorsitzender                                 Thorben Jung (Neuwahl)
      stellvertretende Vorsitzende     Lisa Rieb (Wiederwahl)
      stellvertretender Vorsitzender  Dirk Weiß (Neuwahl)
      1. Kassiererin                                Christel Thomas (Wiederwahl)
      2. Kassiererin                                Denise Kämmerling (Neuwahl)
      Schriftführer                                 Marco Pauli (Neuwahl)

 

Günter Heß dankte den Damen und Herren für ihre Bereitschaft und gratulierte zur Wahl.

 

Der Ältestenrat des Vereins wurde im Amt bestätigt. Die Übungsleiterin Silke Möhlecke wurde wiedergewählt und findet künftig durch eine weitere ebenfalls neu gewählte junge Übungsleiterin an ihrer Seite kräftige Unterstützung. Jana Kunz ist die zweite Kraft, die die Garden der KGNB mit trainieren wird.

 

Mit den an den neuen Vorstand gerichteten Worten: „Einen erfolgreichen Verein zu übernehmen ist natürlich eine dankbare Aufgabe aber auch Zugleich eine Herausforderung. Es gibt hier wie überall immer wieder ein paar Stellschrauben, an denen man drehen muss, damit Buhlenberg, die Region auch in Zukunft eine bunte und tolle Fassenacht feiern kann“. Und denkt dran, für die Verantwortlichen ist die Fassenacht eine sehr ernste Sache!“